Amsterdam Light 2016/2017

Amsterdam Light Festival 2016/2017

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Man sagt ja immer alle guten Dinge sind 3, also verband ich meinen Besuch auf der Vakantiebeurs in Utrecht erneut mit dem Amsterdam Light Festival. Bei meinem letzten Amsterdam-Besuch Ende November hatte ich bereits die ersten Vorbereitungen beobachten können, nur zum Start war ich bereits zurück in Berlin.

Inzwischen kenne ich die Route beginnend am Hauptbahnhof in Richtung Schifffahrtsmuseum entlang der Herengracht und Amstel ganz gut. Diesmal entschied ich mich bewusst dafür, die Strecke abzulaufen und nicht das Boot zu nehmen.

Kalverstraat in Amsterdam

Ich war schon den halben Tag im Amsterdamer Zentrum unterwegs. Morgens war es ziemlich neblig und später kam noch Regen dazu. Also wie ein typischer Januartag… darauf war ich vorbereitet. Nach einem kleinen Lunch in den Kalvertoren auf der Kalverstraat lief ich in Richtung Amstel. Im Stadtviertel Plantage kenne ich mich ja gut aus, schließlich hab ich hier studiert. Nur zur Uni ging’s nicht direkt sondern in Richtung Wertheimpark und Botanischen Garten. Im Wertheimpark fand ich das Nest von Vikas Patil & Santosh Gujar, das in mehreren Farben erschien. Natürlich möchte ich Euch dies nicht vorenthalten:

Nest, Vikas Patil & Santosh Gujar, Amsterdam Light 2016/17

oranges Nest, Vikas Patil & Santosh Gujar, Amsterdam Light 2016/17

Nun folgte ich der Nieuwe Herengracht bis zur Amstel. Dort leuchteten mir Rädertierchen entgegen. Die „Rotifers“ von Nicole Anona Banowetz hinterlassen überall ihre DNA und können diese auch von mehr als 500 anderen Tieren adaptieren. Das ist sicher sehr interessant für die Evolutionsbiologie.

Rotifers, Nicole Anona Banowetz, Amsterdam Light 2016/17

Hermitage, Rhizome House, DP-Architects, Amsterdam Light 2016/17

Vor der Hermitage grüßt der lebensgroße Wurzelstock „Rhizome House“ von den DP Architects. Weiter geht’s über die Magere Brug zur Herengracht. Das Amsterdam Light Festival kommt natürlich nicht um den Exportschlager Nr. 1 die Tulpen (Bunch of Tulips von Peter Koros) herum, also blühen sie nun auch in der Gracht.

Magere Brug in Amsterdam

Bunch of Tulips, Peter Koros, Amsterdam Light 2016/17

Die schwebenden Häuser über der Gracht sind wohl mein Lieblingsprojekt. Es passt einfach sehr gut zu mir ;-) Unter dem Namen „Welcome to my home“ hat die Lighting Design Academy diese illuminierten Objekte kreiert.

Welcome to my home, Lighting Design Academy, Amsterdam Light 2016/17

Welcome to my home, Lighting Design Academy, Amsterdam Light 2016/17

Auch die „Bridge of the rainbow“ von Gilbert Moity sieht toll aus. Das Foto lief schon auf Instagram sehr gut. Ich hab zwar am Ende des Regenbogens keine Kiste voller Gold gefunden, aber vielleicht ein bisschen Glück für das kommende Jahr…

Bridge of the rainbow, Gilbert Moity, Amsterdam Light 2016/17

Bridge of the rainbow & Flower Strip, Amsterdam Light 2016/17

Beim „Flower Strip“ von Aether & Hemera konnte ich ehrlich gesagt die Blumenzwiebeln nicht erkennen. Für mich erschienen sie eher als Schiffchen, aber bildet Euch selbst Euer Urteil!

Flower Strip, Aether & Hemera, Amsterdam Light 2016/17

15000 and more, Studio Klus, Amsterdam Light 2016/17

Ja, da hängen Fahrräder in der Gracht. Mit „15000 and more“ erinnert das Studio Klus daran, dass jährlich 15.000 Räder aus den Grachten von Amsterdam gefischt werden. Am Scheepvaartmuseum (Schiffahrtsmuseum) beendete ich meine Tour zu Amsterdam Light, das mit „Blueprint“ von Reier Pos illuminier wird.

Scheepvaartmuseum, Blueprint, Reier Pos, Amsterdam Light 2016/17

Amsterdam Light Festival 2016/2017 | 2017/2018

01. Dezember 2016 – 22. Januar 2017    |    30. November 2017 – 21. Januar 2018    

Illuminade 15. Dezember 2016 – 18. Januar 2017 | Open Air Light Museum 14. Dezember 2017 – 04. Januar 2018

weitere Informationen: www.amsterdamlightfestival.com

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