Tag 2 in Rotterdam

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die Anlegestelle von Spido in Rotterdam

Zum Glück war ich früh auf, so dass ich noch ein wenig den blauen Himmel über Rotterdam genießen konnte. Als ich mich in Richtung Spido bewegte, nahmen die Wolken leider immer mehr zu. Zu meiner Überraschung war ich die Erste für die 10:00-Tour, so dass noch nicht fest stand, ob ich wirklich fahren könnte.

die Erasmusbrug ist geöffnet

Während ich beobachtete, wie ein Teil der Erasmusbrug geöffnet wurde, kamen eine Schülergruppe und ein paar Touristen. Es konnte also doch losgehen!! Ich sicherte mir einen Platz auf dem Oberdeck, um den Ausblick auf Rotterdam und den Hafen richtig genießen zu können. Dort oben war’s sehr luftig… Ich war auf dem Weg zum 3.größten Hafen der Welt (nach Shanghai & Singapur). Allerdings wendete das Boot 25 km vor der Nordsee, so dass ich den eigentlichen Hafen (Foto) nur am Horizont sah.

der Hafen von Rotterdam liegt am Horizont

der Rotterdamer Hafen

Schiedam: Blick auf die Jeneverdestillerie

Schiedam: Blick auf die Jeneverdestillerie

Blick auf den Euromast während der Hafenrundfahrt

Blick auf den Euromast in Rotterdam

Hotel New York in Rotterdam

Hotel New York

Dafür ging’s vorbei an Lagerhallen, der Windmühle der Jeneverbrennerei Schiedam, dem Euromast und zu guter letzt am Hotel New York. Ich konnte die Erasmusbrug in voller Größe genießen (Foto). Kaum angelegt, begann es zu regnen. Naja ich war ja gut gewappnet mit meiner Regenjacke – ist halt typisch niederländisches Wetter… Mit Kim ging’s dann auf eine persönliche Tour durch Rotterdam, die ich noch beschreiben werde.

die Erasmusbrug in voller Grösse

Nach einem gemütlichen Essen im Restaurant De Bazar ging’s zum NAI, was sich inzwischen vom Nederlands Architectuur Instituut (Niederländisches Architekturinstitut) zu Het Nieuwe Instituut (Das Neue Institut) gewandelt hat und nun die Themen Architektur & Design vertritt.

die Ausstellung "Ruine" im NAI/Nieuwe Instituut Rotterdam

die Ausstellung “Ruine” im NAI/Nieuwe Instituut

Architekturmodelle in der Schatzkammer des NAI/Nieuwe Instituut

Architekturmodelle in der Schatzkammer des NAI/Nieuwe Instituut

Mit der Ausstellung „De Ruine“ konnte ich nicht wirklich viel anfangen. In der “Schatkamer” hab ich dann aber wirklich buchstäblich eine Schatzkammer gefunden. Hier kann man Architekturmodelle und –pläne von niederländischen Projekten bewundern. Ich fand sogar ein Bild vom Spaarndammerbuurt der Amsterdamer School, wo mal mein Zuhause war. Draußen hat es sich eingeregnet, so dass ich nur den kurzen Weg zur Sonneveld-Villa nahm. Über diesen Besuch wird es noch einen Artikel geben. Und nun? Es regnete immernoch. Also ab in die Metro und zum Rathaus gefahren. Direkt daneben befindet sich das alte Postamt, was seit 6.September die da-Vinci-Ausstellung beherbergt.

Hinweis: Zum Besuch in Rotterdam wurde ich von Holland.com, Rotterdam Marketing, Spido und dem Museum Het Nieuwe Instituut eingeladen. Der Artikel gibt meine eigene Meinung wieder.

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